07 Januar 2009

Google iPhone Voice Search

Ich war aufgeregt als ich gestern gesehen habe, dass man in Deutschland die voice search mit dem iPhone auch nutzen kann. Zwar - wie auf der ganzen Welt - nur in amerikanischem Englisch, aber es funktioniert so leidlich. Es sind nicht die (noch) fehlenden Anpassungen an andere Sprachen, die für Google sicherlich recht schnell zu machen sind, das Problem. Nach wie vor sind die grundsätzlichen Schwierigkeiten bei der Spracherkennung nicht gelöst, die dem ganz großen Durchbruch noch im Wege stehen.Voice search ist ja eher noch im Versuchsstadium. Wahrscheinlich ist Google deshalb so früh damit rausgekommen, weil sie sich von der massenweisen Nutzung die Mengen von Daten versprechen, die sie für die Weiterentwicklung der Spracherkennung brauchen.

Was ich leider in Deutschland nicht ausprobieren kann, ist die Voice Search 1:1 bei Google Maps, die Mike Cohen im folgenden Google Round Table vorstellt. Da scheint das Zusammenspiel von Sprache, Text und Visualisierung schon ganz gut zu funktionieren. Vielleicht ist es bei der geographischen Suche auch in bezug auf Spracherkennung und tagging etwas einfacher als bei anderen Suchen.




Hier noch die passende Werbung von "Yellow Strom". Vielleicht, und hoffentlich kommt uns das in ein paar Jahren schon vor wie aus der Steinzeit.




Die Übersetzung ist diesmal mit Google Translator.

... IN ENGLISH - by GOOGLE


I was excited when I saw yesterday that in Germany, the voice search with the iPhone also can use. While - as elsewhere in the world - only in American English, but it does so fairly. It is not (yet) a lack of adaptation to other languages, Google is certainly quite easy to make are the problem. Still, the fundamental difficulty of speech does not solve the really big breakthrough yet in the way stehen.Voice search is more likely still at an experimental stage. Google is probably why so early so escaped, because it differs from the use of the massive amounts of data promise that they consider the development of speech need.

What I do not try it in Germany, is the Voice Search on Google Maps 1:1, Mike Cohen in the following Google Roundtable presented. Since it seems that the interplay of voice, text and visualization very easy to operate. Perhaps it is in the geographical search also in terms of speech recognition and tagging a bit easier than other searches.

The translation is this time with Google Translator.

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16 Mai 2008

Google heute


Fwd: (kein Betreff)
Originally uploaded by nennett
Heute vor 48 Jahren war der erste Laser fertig. Das Bild bei Google dazu gefällt mir.

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06 November 2007

Android - Google

07 Juni 2007

NYTimes - Desktop versus Web

Nur Apple gegen Microsoft ist vorbei. Apple und Microsoft gegen Google & Co. - so heißt die neue Aufstellung.
In der «New York Times» erschien gestern der Artikel Competing as Software Goes to Web. Software wird zunehmend webbasiert sein, das was wir zur Zeit bspw. bei Google sehen, ist erst der Anfang, Apple und Microsoft müssen reagieren. Was sie wohl bereits tun. Das läuft, so suggeriert der Artikel, wie immer: Gleiches Ziel, jeder für sich und mit jeweils ganz eigener Vorgehensweise.

... IN ENGLISH


«The New York Times» published an article yesterday about the shift in software and operating systems from the desktop to the Web. It covers the different ways of Microsoft and Apple's to face the new big challenge by trying to couple desktop operating systems and the Internet together more closely. Very interesting is the characterization of the leading engineers Bertrand Serlet and Steven Sinofsky.

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20 Mai 2007

Swoogle - Semantic Web Search


Originally uploaded by nennett.

Swoogle macht es möglich, das Web nach semantisch ausgezeichneten Seiten zu durchforsten. Das was eigentlich nur für die Maschinen untereinander bestimmt ist, kann recht gut angesehen werden. Besonders nteressant finde ich, dass der «cached» RDF- bzw. OWL-Code aufzurufen ist.

Das alles ermöglicht zumindest mal eine Ahnung, wo das Semantische Web bereits schlummert. Viel kann es aber noch nicht sein: Ich habe «apple computers» in die Suche eingegeben. Bei Swoogle gab es 21 Ergebnisse, Google kommt hingegen auf ungefähr 50.200.000.

... IN ENGLISH


Swoogle crawl the WWW for Semantic Web documents, which are written in RDF. It's very helpful, because Swoogle scours the web for this (rare) documents and illustrates how the (beginning) semantic web works. These documents are certainly rare: I searched for «apple computers» - Swoogle showed 21 results, Google about 50.200.000 hits.

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28 April 2007

Google AJAX Feed API

«Google hat eine neue für Webseitenbetreiber vorgestellt. Mit dem lassen sich beliebige Feed-Inhalte per Ajax direkt in Webseiten einbinden. Die Inhalte werden dann als HTML-Code ausgegeben, um die betreffenden Inhalte leicht auf Webseiten zu zeigen.»
Das hatte ich bei golem.de gelesen und erstmal übersehen. Heute wieder gefunden und an zwei Mini-Beipielen ausprobiert (Sidebar, rechts unten; Destatis und EZB). Einfach anzuwenden und klasse!

... IN ENGLISH


Sign up for the Google AJAX Feed API! I tried it with 2 examples (sidebar: Google Feed API - Destatis, European Central Bank). It works marvelous!

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21 April 2007

Google (k)new(s)?

Google News
«Pressevielfalt ist der Garant für Meinungsvielfalt.»

Mir und vielen anderen wurde diese Weisheit quasi eingeimpft. Und ich habe fest daran geglaubt. Bis ich Anfang 20 war und etwas zum Thema schreiben sollte: «Wann wird ein Ereignis eigentlich zur Nachricht?»

Da habe ich gelernt, dass das manchmal ein bisschen anders ist. Dass die große Vielfalt am Ende der Kette nicht unbedingt was nutzt. Nämlich dann, wenn am Anfang das Oligopol, vielleicht sogar nur das Monopol oder schlimmstenfalls nichts regiert.

Viele Dinge auf der Welt passieren nicht direkt vor den Augen der Weltpresse, in Washington, Moskau oder sonst einer Metropole. Sie passieren irgendwo dort, wo sich sich keine Horden von Korrespondenten tummeln, allzeit bereit, die Dinge aus vielerlei Sicht darzustellen. Da arbeitet bestenfalls ein Mensch einer Nachrichenagentur, z.B. von Reuters, dpa, AP oder AFP. Aber, wie gesagt, bestenfalls.

Wenn «bestenfalls» nicht eintritt, kann passieren, was will. Das potentiell wichtigste Ereignis dieser Welt wird nicht zur Nachricht werden, weil eben keiner da ist, der es in diese tragen könnte. Angenommen, ein Agenturkorrespondent erfährt aber doch davon und es treten weitere etwa 100 Bedingungen ein, die ein Geschehen erst zur Nachricht machen, läuft es tatsächlich über den Agenturticker. Und, wenn die Redaktionen es dann noch für wichtig erachten, kommt es sogar ins Blatt. Wenn es ganz bedeutsam ist, in viele verschiedene Blätter.

Damit hätten wir dann theoretisch die Vielfalt. Aber praktisch eben doch nicht. Weil, in allen Zeitungen steht ganz oder in Teilen der immer gleiche Text der Agentur(en). Man braucht nur die Kürzel über den Artikeln zu beachten, um zu merken, wieviel in einer normalen Tageszeitung reine Agenturtexte sind. macht es darüber hinaus möglich, Texte verschiedener Zeitungen zum gleichen Thema schnell miteinander zu vergleichen. Da wird dann bisweilen schnell klar, wie es um die Vielfalt bestellt ist.

Was sagt uns das? Ich glaube, sehr viel. Über alte und neue Medien, über Chancen und Risiken neuer journalistischer Formen, über Informationschaffung und Vernetzung und Informationsbewertung ... . Aber, ein andermal. Jetzt ist Redaktionsschluss!

... IN ENGLISH


What about a wide range of news paper and media? It is a great thing. But a lot of articles are based on texts of only one news-agency or a few at best. Comparing articles e.g. in Google news can show this demostrative. In this cases, it is only a theoretical pluralism.

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18 April 2007

Da kommt Freude auf ...

... oder wie inside-it.ch es ausdrückt: »Wurde auch Zeit!« Im Sommer soll das webbasierte Präsentationsprogramm »Presentations(?)« von Google für alle nutzbar sein.

Trotzdem nochmal der Hinweis auf S5 von Eric Meyer. Vielleicht nichts für jedermann, weil etwas komplizierter. Aber, nicht vergessen!

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